Die Hundeschule

"Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken machen wir die Welt." (Weisheit von Buddha)

Der Begriff "Hundeschule" ist ziemlich verwirrend, wenn man bedenkt, dass in einer Hundeschule Mensch und Hund gleichermaßen lernen.

Ein paar grundsätzliche Gedanken von uns zu diesem Thema:

Der Stellenwert des Hundes in unserer Gesellschaft hat sich im Laufe des letzten Jahrhundert massiv gewandelt. War er noch vor wenigen Jahrzehnten als Nutztier geschätzt, so erfüllt er heute in erster Linie soziale Aufgaben.
Was also genau macht einen gut erzogenen Hund in unserer Gesellschaft aus? Ist ein korrekter Vorsitz das non plus ultra? Und was passiert, wenn Sitz und Platz auf dem Hundeplatz funktionieren- mein Hund aber im Wald jagen geht und nicht abrufbar ist? Ist mein Hund mein bester Freund und steht treu zu mir oder handelt er vielleicht opportun? Kann er verstehen was ich von ihm will? Oder ist es vielleicht wichtiger, dass er versteht was ich nicht will?
Was auch immer Ihr persönliches Ziel sein mag. Konflikte gehören zum Leben wie die Luft zum atmen. Es gibt kleine und große Schwierigkeiten bei der Erziehung eines Hundes. Man kann sie als Herausforderung sehen, sich ihnen stellen oder mit ihnen leben- sie als notwendiges Übel akzeptieren.

Was also macht eine gute Hundeschule aus?

Diese Frage sollten sie sich stellen, wenn Sie sich auf die Suche nach einer Hundeschule machen. Das Angebot ist vielfältig, genau wie die Erziehungsmethoden und Philosophien. Es lohnt sich, sich umzusehen und eine Schule zu suchen, die Ihren Vorstellungen zumindest nahe kommt. Denn nur dann, wenn Sie sich mit der Art des Trainings identifizieren können, sind Sie bei der Hundeschule gelandet, die zu Ihnen passt.

 

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